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Steuertipps für Februar

Übersicht

Sprachkurs kann Betriebsausgabe sein

Kosten für einen beruflich veranlassten Sprachkurs sind Betriebsausgaben, auch wenn der Kurs im (europäischen) Ausland stattfindet.

Bei einem Intensivunterricht von z. B. 60 Wochenstunden treten private Aktivitäten vollkommen in den Hintergrund, so dass Sie außer den Kurskosten auch die Fahrtkosten und die jeweiligen Pauschalen für Unterbringung und Verpflegung geltend machen dürfen.

Wenn nebenbei touristische Interessen verfolgt werden, dürfen nur die reinen Kurskosten abgesetzt werden.

Bundesfinanzhof, Urteil Az. VI R 168/00 vom 13.6.2002; BMF-Schreiben Az. IV A 5 - S 2227 - 1/03 vom 26.9.2003

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Umsatzsteuer wirkt sich bei EÜR auf den Gewinn aus

Bei einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung weisen Sie folgende Positionen als Einnahmen aus:

- die Umsatzsteuer, die Ihre Kunden an Sie zahlen
- die Umsatzsteuer, die das Finanzamt als Vorsteuer an Sie erstattet.

Als Betriebsausgaben buchen Sie:

- die Vorsteuer, die Sie an Ihre Lieferanten zahlen
- die Umsatzsteuer-Vorauszahlungen an das Finanzamt
- die Umsatzsteuer-Nachzahlungen an das Finanzamt.

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Steuertermine für Februar

Am Dienstag, den 10. Februar werden Lohn- und Kirchensteuer, die Kapitalertragsteuer sowie die Umsatzsteuer für Monatszahler und für Vierteljahreszahler mit Dauerfristverlängerung fällig.

Die Schonfrist endet am Montag, den 16. Februar.

ACHTUNG: Die Abgabeschonfrist gilt nur noch für Anmeldungen, die Zeiträume vor dem 1.1.2004 umfassen.

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Passen sie ihre Freistellungsaufträge an

Ab 2004 niedrigerer Sparerfreibetrag:

Ab 2004 gelten für Bankguthaben neue Sparerfreibeträge. Bis zu dieser Höhe bleiben Zinseinkünfte steuerfrei.

- Für Ledige wurde der Sparerfreibetrag auf 1.370 € + 51 € Werbungskosten-Pauschale gesenkt (bisher 1.550 €).
- Verheiratete dürfen nur noch bis zu 2.740 € + 102 € Werbungskostenpauschale steuerfrei kassieren (bisher 3.100 €).

Haben Sie bei mehreren Banken Freistellungsaufträge gestellt, sollten Sie kontrollieren, ob diese zusammen unter dem Sparerfreibetrag bleiben.

Überschreiten Sie den Sparerfreibetrag, passen Sie Ihre Freistellungsaufträge umgehend an. Andernfalls riskieren Sie, dass das Finanzamt bei Routinekontrollen auf Sie aufmerksam wird.

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Urlaubsbeihilfe: Motivieren sie ihre Arbeitnehmer

Möchten Sie Ihren Mitarbeitern steuer- und sozialversicherungsfrei etwas Gutes tun? Die Zahlung steuerbegünstigter Erholungsbeihilfen ist für Ihre Mitarbeiter steuer- und sozialversicherungsfrei möglich.

Sie als Arbeitgeber dürfen außer der Reihe – unabhängig vom Urlaubsgeld – 156 € im Jahr dafür zahlen. Dazu kommen 104 € für Ehegatten und 52 € für jedes eingetragene Kind.

Einzige Bedingung: Bei einer bar gezahlten Beihilfe müssen Sie sicherstellen, dass sie tatsächlich zu Erholungszwecken verwendet wird. Dies ist bereits bei einem nachgewiesenen Sommer- oder Winterurlaub der Fall. Die von Ihnen gezahlten Erholungsbeihilfen muss Ihr Unternehmen lediglich mit 25% Pauschalsteuer versteuern.
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Quellenangabe: Eigentümer dieser Meldung ist der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Viele weitere Informationen finden Sie auch unter Personalverlag, ein Unternehmensbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG.

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Ende d. Schonfrist für Umsatzsteuer-Voranmeldungen

Die Umsatzsteuer-Voranmeldungen müssen Sie jeweils bis zum 10. des Monats abgeben, der dem Voranmeldungszeitraum folgt. Diese Regel gilt für Monats- und Vierteljahreszahler. Bei einer Dauerfristverlängerung haben Sie Zeit bis zum 10. des übernächsten Monats.

Fällt der 10. des Monats, in dem Sie zahlen müssen, auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, dann verlängert sich die Frist auf den nächsten Werktag.

Letztmalig kann im Februar 2004 die Schonfrist von 5 Tagen geltend gemacht werden, jedoch nur von Vierteljahreszahlern mit Dauerfristverlängerung für das 4. Quartal 2003 und von Monatszahlern mit Dauerfristverlängerung für den Dezember 2003.

Danach, also für alle Voranmeldungen, die 2004 betreffen, darf keine Schonfrist mehr beansprucht werden.

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Änderungen für Sie bei der Entfernungspauschale

Fahrten zwischen der Wohnung und der Arbeitsstätte können von Ihnen steuerlich geltend gemacht werden. Doch wurde im Zuge der Steuerreform die Pauschale gekürzt. Aktuell beträgt die Pauschale für Selbstständige und Arbeitnehmer ab dem ersten Entfernungskilometer 0,30 Euro (bislang 0,40 Euro bzw. 0,36 Euro für die ersten Kilometer).

Dabei dürfen nur volle Kilometer angesetzt werden. Die Pauschale gilt auch dann, wenn Sie zu Fuß zur Arbeit gehen. Bei Fahrgemeinschaften kann sogar jeder Mitfahrer die Pauschale ansetzen. Das gilt auch für Ehepaare, die gemeinsam zur Arbeit fahren.

Maßgebend für die Entfernung ist die kürzeste Straßenverbindung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte. Eine längere Route wird aber dann anerkannt, wenn diese für Sie offensichtlich verkehrsgünstiger ist. Wenn also die Arbeitsstätte trotz gelegentlicher Staus regelmäßig schneller und pünktlicher erreicht wird.

Die Entfernungspauschale ist ab 2004 grundsätzlich auf einen Betrag von 4.500 Euro jährlich begrenzt. Benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel, sind bei Nachweis auch höhere Aufwendungen abziehbar. Auch Kfz-Kosten, die über 4.500 Euro hinausgehen, sind durch die konkrete Fahrleistung nachzuweisen.

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STEUERTIPP: SPENDENBESCHEINIGUNG ZU SPÄT ERTEILT

Erteilung einer Spendenbescheinigung ist ein rückwirkendes Ereignis

Manchmal wird eine Spendenbescheinigung (korrekt: Zuwendungsbestätigung) vom Spendenempfänger erst sehr spät erteilt und Ihnen zugesendet. Gelegentlich sogar zu spät, wenn Sie nämlich Ihre Steuererklärung für das Jahr, in dem Sie die Spende geleistet haben, bereits abgegeben haben und der Steuerbescheid bestandskräftig ist. Was können Sie in so einem Fall tun?

Senden Sie einfach die verspätete Spendenbescheinigung an Ihr Finanzamt und beantragen Sie eine Änderung des betreffenden Steuerbescheids gem. § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO.

Denn der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Erteilung einer Spendenbescheinigung ein »rückwirkendes Ereignis« im Sinne dieser Vorschrift ist und deshalb müssen auch bereits bestandskräftige Steuerbescheide vom Finanzamt nachträglich geändert werden (BFH-Urteil vom 6.3.2003, BStBl. 2003 II S. 554).

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Kassenbuch: Nie wieder Gewinnschätzung durch's FA

Das Finanzgericht des Saarlands hat jetzt festgelegt, wie Handelsgeschäfte ein ordnungsgemäßes Kassenbuch führen müssen. Halten Sie sich als Inhaber eines Geschäfts nicht daran, droht Ihnen bei einer Betriebsprüfung eine Zuschätzung von Einnahmen.

Nach dem Urteil muss ein Kassenbuch so geführt sein, dass das Finanzamt jederzeit den im Kassenbuch ausgewiesenen Bestand mit dem tatsächlichen Geldbestand in der Kasse vergleichen kann. Das ist mit einem Kassenbericht möglich, in dem Sie Ihre Einnahmen aufzeichnen. In Ihrem Kassenbuch

1. zeichnen Sie dazu den Endbestand der Kasse auf,
2. ziehen den Anfangsbestand davon ab und
3. addieren die Summe der aus der Kasse geleisteten Zahlungen.

Nach diesem Schema müssen Sie Ihren Kassenbestand allerdings lückenlos an jedem Tag ermitteln. Nur so können Sie eine Schätzung des Finanzamts wirksam ausschließen.

Finanzgericht des Saarlands, 24.9.2003, Aktenzeichen: 1 K 246/00

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Reisekosten - Tipps z. Abrechnung für Arbeitgeber

Die Reisekostenabrechnung wird wohl von niemandem gern gemacht. Aber dennoch freut sich jeder Arbeitnehmer über die Erstattung, die er aus der Firmenkasse erhält. Doch wie rechnen Sie finanzamtsicher ab, um der nächsten Lohnsteuer- bzw. Betriebsprüfung gelassen entgegensehen zu können?

Steuerfrei bedeutet auch sozialversicherungsfrei
Als Reisekosten haben Sie in der Praxis mit Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwendungen, Übernachtungs- und Reisenebenkosten (z.B. Parkplatz) zu tun. Erstatten Sie diese Kosten Ihrem Arbeitnehmer, kann dies so lange steuer- und sozialversicherungsfrei geschehen, wie die Kosten von Ihrem Arbeitnehmer in seiner Einkommensteuererklärung als Werbungskosten angesetzt werden können.

Hier dürfen Sie Reisekosten erstatten
Reisekosten dürfen Sie immer dann auszahlen, wenn Ihr Mitarbeiter eine Dienstreise unternimmt, eine Fahrtätigkeit oder eine Einsatzwechseltätigkeit (mehr als 30 km von der Wohnung des Mitarbeiters entfernt) ausübt. Der bei Ihnen am häufigsten vorkommende Fall dürfte der sein, dass sich Ihr Mitarbeiter auf einer Dienstreise befindet.

Fahrtätigkeiten
Fahrtätigkeiten üben beispielsweise Berufskraftfahrer und deren Beifahrer, Linienbusfahrer, Straßenbahnführer, Taxifahrer, Lokführer und Zugbegleitpersonal, Müllfahrzeugführer, Beton- und Kiesfahrer aus.

Eine Einsatzwechseltätigkeit liegt in diesen Fällen vor
Mitarbeiter von Zeitarbeitsunternehmen, Arbeitnehmer im Bau- und Montagebereich, Angestellte, die als Betriebsreserve (Springer) im Filialbereich tätig sind, Kundendiensttechniker, die ihre Leistung ausschließlich beim Kunden erbringen und den Betrieb nur zum Abholen von Materialien und Ersatzteilen aufsuchen. Verkaufsberater im Außendienst, wenn am Betriebssitz nicht wenigstens ein Teil der Arbeit geleistet wird, Glas und Gebäudereiniger.

Dienstreisen
In allen anderen, bisher nicht aufgeführten Fällen befindet sich Ihr Mitarbeiter auf einer Dienstreise, wenn er in Ihrem Auftrag seinen Arbeitsplatz verlässt. Liegt eine der drei Voraussetzungen vor, dürfen Sie folgende Beträge erstatten:

- Fahrtkosten
- Verpflegungsmehraufwendungen
- Übernachtungskosten
- Reisenebenkosten

Fahrtkosten: Sie können entweder die tatsächlichen Kosten erstatten, die Ihnen durch Belege nachgewiesen werden müssen oder Sie rechnen die Pkw-Kosten pauschal mit einem 0,30 € für jeden gefahrenen Kilometer ab.

Tipp: Nimmt Ihr Mitarbeiter einen oder mehrere Kollegen in seinem Pkw mit, können Sie zusätzlich für jede Person 0,02 € erstatten (H 38 LStR 2003).

Alle Unterlagen zum Lohnkonto nehmen
Alle Belege und Angaben, die Sie bezüglich der Reisekosten von Ihrem Mitarbeiter erhalten, nehmen Sie zum Lohnkonto. Am besten benutzen Sie zur Abrechnung die im Schreibwarenhandel erhältlichen Reisekostenberichte, oder Sie nutzen entsprechende Software.

Verpflegungsmehraufwendungen
Erstattungen dürfen Sie erst dann vornehmen, wenn Ihr Mitarbeiter mindestens 8 Stunden von seiner Wohnung bzw. seinem Arbeitsplatz abwesend ist. Beginnt Ihr Mitarbeiter beispielsweise seine Dienstreise um 07:30 Uhr von seiner Wohnung aus und kehrt um 18:45 Uhr in Ihre Firma zurück, beträgt seine Dienstreise 11:15 Stunden. Sie dürfen dann 6 Euro erstatten.

Tipp: Beginnt die Dienstreise nach 16.00 Uhr und endet vor 8.00 Uhr, ohne dass Ihr Mitarbeiter übernachtet, dürfen die Reisezeiten zweier Kalendertage addiert werden, um so in den Genuss der höheren Pauschale zu gelangen.

Übernachtungskosten
Für Übernachtungen dürfen Sie die tatsächlich nachgewiesenen Kosten oder stattdessen pauschal 20 € steuerfrei erstatten (R 40 Abs. 3 LStR 2004). Die steuerfreie Erstattung ist nicht möglich, wenn Sie als Arbeitgeber eine kostenlose oder preiswerte Unterkunft zur Verfügung stellen oder wenn die Übernachtung in einem Fahrzeug stattgefunden hat (z.B. Schlafwagen, LKW, Flugzeug). Enthält die Hotelrechnung den Gesamtpreis einschließlich Frühstück, müssen Sie von der Gesamtsumme den Frühstücksteil von 4,50 € abziehen.

Tipp: Als Arbeitgeber können Sie bei einer mehrtägigen Dienstreise für jede Nacht zwischen der Erstattung der tatsächlichen Übernachtungskosten und der Übernachtungspauschbeträge wechseln.

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Quellenangabe: Eigentümer dieser Meldung ist der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG. Viele weitere Informationen finden Sie auch unter Personalverlag, ein Unternehmensbereich der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG.

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Internet-Auktionen und Steuern

Gewinne aus Auktionen im Internet sind - im Gegensatz zur landläufigen Meinung - steuerpflichtig, wenn die Gegenstände innerhalb eines Jahres vor dem Verkauf erworben wurden. Die Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften sind in der Anlage SO der Einkommensteuerklärung anzugeben. Die Steuerpflicht tritt aber erst ab einem jährlichen Gesamtgewinn von 512 Euro ein. Verluste können bei diesen Einkünften nur bis zur Höhe der Gewinne, die der Steuerpflichtige bei den Veräußerungsgeschäften erzielt hat, abgezogen werden.

Einkünfte aus Gewerbetätigkeit erzielt der Verkäufer dann, wenn er besonders häufig und nachhaltig bei den Auktionen Artikel anbietet und verkauft. Das dürfte insbesondere bei den "powersellern" gegeben sein. Dann kann auch noch Umsatz- und Gewerbesteuerpflicht eintreten. Auf einheitliche Rechtsprechung zur Gewerblichkeit in diesen Fällen kann mangels Häufigkeit noch nicht zurückgegriffen werden.

Was tun bei Entdeckung? Generell ist das Risiko der Entdeckung noch verhältnismäßig gering. Dies kann sich allerdings angesichts vermehrter Online-Recherchen der Finanzämter, Außenprüfungen bei den Auktionshäusern und der Zulässigkeit von Sammelauskünften rasch ändern. Wurden in nicht geringem Umfang steuerpflichtige Einkünfte erzielt und verschwiegen (mehr als 10.000 Euro) empfiehlt sich jedenfalls die strafbefreiende Selbstanzeige.

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Steuererklärung momentan per Fax erlaubt

Das Finanzgericht des Landes Brandenburg hat entschieden (AZ: 1 K 57/02), dass Sie nicht nur Steueranmeldungen, sondern auch alle anderen Steuererklärungen, z. B. Körperschaft- und Einkommensteuererklärungen, per Fax wirksam an das Finanzamt übermitteln können. Bei einer per Fax übersandten Steuererklärung fehlt nach der Auffassung des Finanzgerichts nicht die eigenhändige Unterschrift.

Die Steuererklärung muss unterschrieben werden, um Ihnen die Bedeutung der Steuererklärung zu verdeutlichen. Das wird aber auch dadurch erreicht, dass Sie das Original seiner Steuererklärung eigenhändig unterschreiben und anschließend ans Finanzamt faxen.

Das Finanzamt hat gegen diese Entscheidung Revision eingelegt (AZ. VI B 54/03). Bis zur Entscheidung des Bundesfinanzhofs können Sie die Steuererklärungen, die Sie eigenhändig unterschreiben müssen, zwar ans Finanzamt faxen, sollten aber das Original anschließend dem Finanzamt übersenden.

Das Fax vorab macht also zur Zeit nur dann Sinn, wenn es darum geht, Termine einzuhalten.

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